16. Januar 2018 in Berlin: Neujahrsempfang der Friedrich-Ebert-Stiftung

Wie üblich lädt die FES alle diplomatischen Missionen der Länder, in denen Sie vertreten ist, zu einem Neujahrsempfang ein. Vertreterinnen der Botschaft von Madagaskar folgten dieser Ehre.

In seiner Rede dankte der Präsident der FES jedem Land dafür, dass es ihnen ermöglicht wurde, effektiv vor Ort zu arbeiten, um die Werte zu teilen, die die Stiftung seit ihrer Gründung vor mehr als 90 Jahren verteidigt: Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Menschenrechte und Demokratie.

Ihre Leitbilder sind umso wichtiger, weil sie von allen vermittelt und respektiert werden müssen, insbesondere angesichts der vorherrschenden globalen Situation wie: nukleare Bedrohung, Konflikte, Mangel an Freiheit, unangemessene Sozialpolitik, Ernährungsunsicherheit, das Flüchtlingsproblem und vieles mehr.

Vor allem für Deutschland bedauert der Präsident der FES die Lage der Flüchtlinge an der Grenze und den gefährlichen Aufstieg der populistischen Partei. Angesichts dieser Übel und Vorurteile wünscht er die Solidarität aller Deutschen, um Raum für Freiheit und Demokratie zu schaffen. Schließlich unterstützt er mit seinem Wunsch die unverzügliche Bildung einer Koalitionsregierung.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Senat, der madagassischen Nationalversammlung und dem Bundestag um zwei Jahre verlängert wird.