Madagaskar ist der Einladung zum fünften „Botschafter Rundgang“ auf der Hannover Messe am 3. April gefolgt, der vom Auswärtigen Amt mitorganisiert wurde und an dem rund 20 aus Berlin angereisten Botschaften teilnahmen.

Die exponentielle Entwicklung der Wirtschaftsmessen in Deutschland zeugt zum einen vom wachsenden Interesse im Land, zum anderen soll der aktuelle Trend und die Zukunft der industriellen Produktion in Szene gesetzt werden, wobei stets ein besseres Wohlbefinden für den Menschen angestrebt wird sowie eine bessere Zugänglichkeit.

Schweden, in vielen Bereichen ein Vorbild, ist das Partnerland der Hannover Messe, die Weltmarktführerin der Industriemesse ist.

Der diesjährige Fokus liegt auf der 5G-Technologie und konzentriert sich auf das Thema „Schweden Co-Lab“.

Es wurde betont, dass die Offenheit für Zusammenarbeit und Innovation zwei wesentliche Merkmale in diesem Bereich sind. Mit anderen Worten, wie Unternehmen / multinationale Konzerne und Universitäten / Forschungsinstitute zu Innovationszwecken zusammenarbeiten können, um die Produktion zu vereinfachen, zu individualisieren, die Endverbraucher besser zufrieden zu stellen, aber zu reduzierten Kosten.

Ein weiterer Vorteil der 5G-Technologie besteht darin, industrielle Produktionsstätten in verschiedenen Ländern miteinander zu verbinden, zu betreiben und in Echtzeit zu überwachen.

Besucht wurden verschiedene Messestände, sowohl von großen multinationalen Konzernen, als auch von Start-ups und dabei viele Facetten dieser erfolgreichen und besonders inklusiven Fachmesse entdeckt.