Das war das Thema des ersten Botschafterfrühstücks des Jahres, das vom Auswärtigen Amt in Zusammenarbeit mit den beteiligten Akteuren am 22. Februar 2018 veranstaltet wurde.

In diesem Zusammenhang werden drei Viertel der Startups von einem Team von jeweils 2-3 Personen gegründet, wobei der Anteil der Gründerinnen ständig steigt. Die wirtschaftliche Digitalisierung bleibt der am weitesten entwickelte Sektor von Start-ups.

Hannover ist eine der Top-5 der Hot-Spot-Regionen für auf Digitalisierung spezialisierte Startups. Deshalb sind in der Region für 2018 mehrere Veranstaltungen geplant, darunter die Hannover Messe im April und die CEBIT im Juni.

Zu den Themen, die vorgestellt und diskutiert wurden, gehörte auch das Prinzip der Start-ups (aus dem Amerikanischem: Unternehmergeist, Bildung zu Initiativen und Innovationen). Parallel versucht der deutsche Start-up-Verein, den rechtlichen Rahmen zu entwickeln und aus den Erfolgen von KMUs und mittelständischen Betrieben, die als „grown-ups“ gelten, zu lernen.

Daher bot diese monatliche Veranstaltung eine Gelegenheit für Austausch und neue Einsichten für die Botschaftsvertreter, darunter auch jene aus Madagaskar, sowohl auf internationalem Niveau als auch auf Bundes- und regionaler Ebene.