Im Rahmen des 54. Global Insurance Forum, veranstaltet zum fünften Mal in Berlin von IIS (International Insurance Society) und den Institutes, stand Madagaskar im Rampenlicht, weil sich der Landwirtschafts- und Viehzuchtminister Harison Randriarimanana aktiv beteiligte. Dies war ein Zeichen des Engagements und des starken Beitrags Deutschlands.

Ziel des Forums ist es, Informationen sowie wirkungsvolle Erfahrungen zu sammeln und auszutauschen, um das Engagement aller Beteiligten zu fördern. Die Äußerungen des Ministers, in Begleitung von der Geschäftsträgerin a.i. der Botschaft von Madagaskar und einer Botschaftsrätin, beruhten auf den „Insuresilience Global Partnership“, der auf der COP23 in Bonn im Jahr 2017, einer gemeinsamen Initiative der G7, G20 und V20, ins Leben gerufen wurde. Es zielte darauf ab, die globalen Schutzlücke im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu schließen, die sowohl Industrie- als auch Entwicklungsländer betreffen.

Die technischen, finanziellen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen müssen angegangen werden, wobei einerseits die Bedeutung von Zusammenarbeit und Partnerschaft hervorgehoben wird und andererseits die internen Regelungen für eine bessere Wirksamkeit verbessert und angepasst werden müssen.

Die Präsentation durch den Minister zeigten Madagaskar als eines der 20 am stärksten gefährdeten Länder. Dies hat die Öffentlichkeit für die Existenzgrundlagen von Kleinbauern sensibilisiert und er appellierte an gemeinsame Maßnahmen zum Aufbau und zur Umsetzung eines Mikroversicherungsmechanismus für Bauern mit niedrigem Einkommen.

Weitere wichtige Elemente der Diskussion waren die Notwendigkeit, die Ursachen des Klimawandels anzugehen und globale Maßnahmen entlang der Wertschöpfungskette umzusetzen. Es ist anzumerken, dass solche Initiativen im Süden Madagaskars dank der Unterstützung der deutschen Regierung durch die GIZ durchgeführt werden, um die Widerstandsfähigkeit der ländlichen Bevölkerung gegenüber Ernährungsunsicherheit durch Erhöhung ihrer Einkommen zu verbessern.

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